Gruppe Bau Dornbirn

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Gruppe Bau Dornbirn



  • Eröffnung Kunst am Bau

    Sabina Lang & Daniel Baumann

    gbd ZT GmbH

    Die Eröffnung des Kunstwerks "Beautiful Steps" von Daniel Baumann beim LKH Feldkirch ist gerade im Gange. 
    Hier ein paar Eindrücke...

  • Firstfeier der OP-Spange Süd LKH Feldkirch

    ARGE Architekten LKH Feldkirch - Gutmorgeth, Thurnher, Klien

    gbd ZT GmbH

    Firstfeier für modernstes OP-Zentrum, neue Intensivstation und Erweiterung des Herzkatheterlabors beim LKH Feldkirch. Die sog. OP-Spange Süd/Intensivstation liegt sowohl im Zeit- wie auch im Budgetplan, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist auf Ende 2018 datiert. Wir freuen und über die guten Baufortschritte und die nächsten Etappen!

  • Eröffnung HAK Lustenau

    Alex Herter ETH/SIA

    gbd ZT GmbH

    am 10.03.2016 wurde die neu sanierten und aufgestockte BHAK/BHAS in Lustenau feierlich eröffnet. Bei dem Projekt waren wir als Projektsteuerung im Generalplanerteam von Architekt Alex Herter und als Tragwerksplanung beteiligt.

  • Karren Kante, Dornbirn

    Architekturwerkstatt, Dipl.Ing. Arno Bereiter

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    seit 30.03.2016 ist die neue Aussichtsplattform/Steg am Karren Dornbirn
    offiziell eröffnet - und definitiv einen Besuch wert!

  • Skitag 2016

    Büroausflug

    gbd ZT GmbH

    Nach unserem Skitag am Freitag den 04.03.2016 bei Traumwetter in Lech
    sind wir wieder top-motiviert zurück im Büro!

  • Messe Halle 9 - 12, Dornbirn

    Marte.Marte Architekten ZT GmbH

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    In Kooperation zwischen dem Land Vorarlberg, der Stadt Dornbirn und der Messe Dornbirn werden vier Bestandshallen auf der Westachse abgebrochen und durch zwei neue deutlich größere Ausstellungshallen 9 und 11 und das Foyer 10 und 12 ersetzt.
    Die neuen Messehallen 9+11 sind in Holzbauweise geplant. Sowohl die tragende Konstruktion wie auch die Wand- und Deckenverkleidungen werden in Holz ausgeführt. Die angrenzenden Foyers 10+12 werden als Massivbau in Stahlbeton ausgeführt. Die äußere Gestalt der neuen Messehallen wird bestimmt von matt­schwarz beschichteten Wellblechfassaden im spannungsvollen Wechsel mit den elliptisch gekrümmten Einschnitten.
    Das Dachtragwerk wird durch in Summe 65 Holzfachwerksträger realisiert, welche im Achstabstand von 1,80m angeordnet werden. Die Fachwerke sind max. 5,50m hoch und die Streben und Binder werden mit ca. 2000 Verbindungsmittel pro Träger angeschlossen. Um Transport und Montage zu erleichtern, sind in den Drittelspunkten Montagestöße vorgesehen. Das Dachtragwerk der Halle 9 wird damit stützenfrei 66m x 76m überspannen.

  • Umbau VS Edlach, Dornbirn

    Dietrich | Untertrifaller Architekten ZT GmbH

    gbd ZT GmbH

    Neue pädagogische Konzepte und der Wunsch nach zeitgemäßen Unterrichtsformen verlangen neue räumliche Konzepte im Schulbau. Für die Volksschule Edlach bedeutet die konsequente Umsetzung der pädagogischen Ziele den weitgehenden Abbruch des Bestandes mit Ausnahme der Turnhalle. Dieser Ansatz erlaubt nicht nur die Umsetzung der Clusteridee, sondern optimierte Organisation der einzelnen Cluster bei möglichst geringen Erschließungsflächen.Das städtebauliche Konzept sieht parallel zur Turnhalle einen zweigeschossigen Klassentrakt, der 2-hüftig organisiert ist, vor. Die Halle verbindet die Turnhalle mit der Schule, bildet das Entree und beherbergt die Aula, die auch als Speisesaal für die Mittagsbetreuung dient. Um keine unnötigen Kubaturen zu schaffen, die räumliche Großzügigkeit und Funktionalität der Aula aber dennoch zu gewährleisten, wird diese um 70 cm gegenüber dem Erdgeschossniveau abgesenkt. Vom Haupteingang und dem Zugang vom Pausenhof ist der Zwischenbau transparent und durchlässig, zum Schultrakt durch eine Nebenraumzone aber abgetrennt und damit unabhängig und störungsfrei nutzbar.

  • UNESCO VS & MS, Bürs

    Gruber Locher Architekten ZT GmbH

    gbd ZT GmbH

    Der wichtigste Ansatz für das Projekt war die Schulen in Bezug zur Dorfmitte neu auszurichten. Hat sich die Schulanlage früher mit dem Rücken zum Dorf gestellt, öffnet sich die neue Schule mit einem vorgelagerten Platz an der Schulstraße zur Dorfmitte. Alle fünf Hauptnutzungen (Volkschule, UNESCO Mittelschule, Aula, Turnsäle, Vereinsräume) werden aus einem gemeinsamen Schulhof erschlossen, eine leichte Orientierung für Ankommende ist damit gegeben. Architektonische Mittel dazu sind, die Schule zu öffnen, transparenter zu machen, vielfältige räumliche Situationen für Vortrag, Studium und Entspannungsphasen zu schaffen, die Arbeitsplätze der Lehrer in die nähe der Arbeitsbereiche der Kinder zu bringen und insgesamt eine das Lernen unterstützende Atmosphäre zu schaffen.

  • Siemens Headquarter, München

    Henning Larsen Architekten

    gbd ZT GmbH

    Am Wittelsbacherplatz in München entsteht derzeit der neue Firmensitz der Siemens AG. Ausgangspunkt war die Entscheidung, die Konzernzentrale fit für die Zukunft zu machen. Statt der baulich und technisch längst überholten Gebäude aus den 1950er Jahren will das Unternehmen ein modernes, inspirierendes Arbeitsumfeld schaffen.  Ein Vorzeigeprojekt für zukunftsweisendes, innovatives BauenDie neue Konzernzentrale soll „Maßstäbe moderner Architektur und innovativer Gebäudetechnologie setzen. Davon werden die Siemens-Mitarbeiter und die Bürger Münchens profitieren“, betonte 2011 der damalige Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Peter Löscher. Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz spielen dabei eine maßgebliche Rolle. Für das Neubauprojekt hat sich Siemens daher die höchsten Nachhaltigkeitsziele gesetzt: Die Zertifizierung nach DGNB Platin (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) und LEED Platin (Leadership in Energy and Environmental Design). Darüber hinaus wird das Gebäude die Anforderungen des Niedrigstenergiestandards erfüllen.

  • studiomuc, München-Schwabing

    steidle architekten

    gbd ZT GmbH

    STUDIOMUC ist das fünfte Apartmentprojekt der Schimpel & Winter Immobiliengruppe. Es führt die Tradition der beliebten STUDIOSUS-Apartments fort, definiert sich aber durch die Berücksichtigung des Standorts, der Nutzer und den Ansprüchen der veränderten Arbeitswelt neu. Denn unser globales Umfeld erfordert Mobilität. Wechselnde Arbeitsorte, zeitlich befristete Projektengagements und auch die Zentralisierung des kulturellen Lebens ziehen eine erhöhte Nachfrage nach Stadt-Apartments nach sich. Der moderne Single sucht eine neue Wohnform. Dieser Forderung kommt STUDIOMUC nach. Aber STUDIOMUC gibt viel mehr: Dieses Haus ist keine „Wohn-Anlage“, sondern ein „Erlebnis-Raum“, der unmittelbar zum Zuhause wird. Mit Esprit und Charme ausgestattet entsteht ein Apartmenthaus, wie es sich der beruflich bewegte Mensch wünscht: Ready to live!

  • Expo Mailand 2015

    Büroausflug

    gbd GFE GmbH

    Der diesjährige Büroausflug führte uns Anfang Oktober auf die EXPO 2015 nach Mailand.
    Als begeisterte Stahl-, Glas- und Fassadenstatiker lag unser Augenmerk auf die schlanken Technologien sowie den intelligente eingesetzten Konstruktionen.
    Die moderne Formensprache der Pavillons wird in Blitzlichter hier gezeigt.

  • Einfamilienhaus Harreither

    Philipp Berktold Architekten

    gbd ZT GmbH

    Inmitten einer für Niederösterreich typischen bäuerlichen Struktur - bestehend aus Vierkanthöfen mit umliegenden bewirtschafteten Feldern - liegt das Projektgrundstück mit baulichem Altbestand der Familie Harreither. Deren Wunsch war es, an der Position des ursprünglichen, elterlichen Vierkanthofs aufbauend, ein neues Wohngebäude zu errichten, sodass die frühere Fläche des Wirtschaftsbetriebs zur neuen Wohnfläche werden sollte.
    Ein weiterer klar formulierter Wunsch der Bauherrschaft war die Ausführung in Holzmassivbauweise und durch die Auswahl ökologischer Materialien den Aspekten des nachhaltigen Bauens zu entsprechen. 
    Der eingeschossige Baukörper, der die Idee der Vierkanthöfe mit den lichtdurchfluteten Privatbereichen mittels Oberlichter im Inneren des Baukörpers aufgreift, kann in Zukunft aufgrund statischer Vorkehrungen leicht um ein weiteres Geschoß erweitert werden. 
    Das architektonische Konzept sieht vor, dass vom alten Bestand einzig der gemauerte Gewölbekeller bestehen bleibt, der über eine neue Holztreppe mit dem Küchen- und Essbereich im Erdgeschoß verbunden ist. Über großzügige Oberlichtverglasungen wird dieses Herzstück des Gebäudes mit Tageslicht versorgt. Eine Glaswand trennt den Koch-/Essbereich vom Keller ab und bietet nebenbei einen interessanten Blick auf Backsteinmauer und altes Gewölbe. 
    Kurze Erschließungswege durch die ringförmige Anordnung der verschiedenen Nutzungsbereiche um den Wohn-/Essbereich machen einen großen Teil der Qualität in der Nutzung des Gebäudes durch ihre Bewohner aus. Hier im Zentrum des Gebäudes wird der Spannungsbogen von alt zu neu gut spürbar. Die vielfältigen Wechselbezüge zwischen Innen- und Außenraum mit jeweils sehr unterschiedlichen Qualitäten ergänzen die Vielfältigkeit der Architektur.

  • Bus:Stop, Krumbach

    Architecten De Vylder Vinck Taillieu

    gbd ZT GmbH

    Zu den Protagonisten der flämischen Architekturszene gehören dvvt – Jan De Vylder, Inge Vinck und Jo Taillieu. dvvt absolvierten ihre Ortsbesichtigung auf der Reise von der Mailänder Möbelmesse mit Zwischenstopp in Krumbach und zurück nach Belgien. Die automobile Bewältigung von Alpenpässen hinterlässt einen starken Eindruck. Und dann eine zufällige Begegnung mit einem Wandbild irgendwo in Gent. Die geometrische Abstraktion einer triangulären Form, könnte von Sol Lewitt geschaffen sein. Aber mitten drin eine Störung. Irgendein Handwerker hat in dieses Wandbild eine Türklingel montiert. Respektlos. Jetzt sehen wir den Ort des BUS:STOPs: eine spitzwinklige Situation, drei Richtungen treffen sich. Und dvvt bündeln ihre Eindrücke und Einflüsse zu einem Objekt für genau diesen Ort. Ein poetischer Akt der Faltung von dreieckigen Flächen. Eine Erzählung über den Ort, über Sol Lewitt und die Alpen – genannt „April.“