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Radwegbrücke, Bregenz - Hard

Auftraggeber / Bauherr: Landeshauptstadt Bregenz - Marktgemeinde Hard

Architekt:

Ausführungszeitraum: 2010 - 2011

Unsere Leistung: Tragwerksplanung, Örtliche Bauaufsicht


Die Brücke über die Bregenzer Ache ist wesentlicher Bestandteil des Radwegs von Bregenz nach Hard.
Die Hauptbrücke - ein Stahltragwerk - wurde von der gbd ZT GmbH bearbeitet, die Vorlandbrücke auf der Harder Seite oblag Wörle - Sparowitz Ingenieure aus Graz.

Das Haupttragwerk über die Bregenzer Ache ist eine dreifeldrige Balkenbrücke mit den Spannweiten 30.5 – 60,5 – 31.7 m. Die Schlankheit der Brücke, deren Querschnitt eine Höhe von nur 1400 mm aufweist, wird durch den Walfischbauch desselben nochmals betont: Optisch tritt nur die steile Seitenfläche von 520 mm in Erscheinung, die im Schatten liegende Unterseite der Brücke verschwindet dagegen nahezu.
Die Vorlandbrücke ist als integrale Plattenbrücke konzipiert, in welche das Haupttragwerk am massiven Widerlager am Harder Ufer der Ache nahtlos übergeht.
Durch die Einspannung der Stahlbrücke in den Widerlagerblock können die Lager und Fahrbahnübergangskonstruktionen entfallen. Die Lagerung auf den Flußpfeilern ist längs verschieblich. Das bewegliche Endlager befindet sich auf der Bregenzer Seite der Ache. Die Widerlager und die Pfeiler werden auf einer Pfahlgründung gelagert, die Vorlandbrücke ist mit Rücksicht auf das Grundwasserschutzgebiet flach fundiert.